20 Weihnachtsfilme, um in Stimmung zu kommen

Hurra, bald ist Weihnachten! Ich liebe Weihnachten! Neben Backen, Schmücken, Weihnachtslieder hören und Geschenke basteln, gehören für mich Weihnachtsfilme dazu, um so richtig in Stimmung zu kommen. Am besten actionlastige und mit einer Portion Humor oder gleich richtig kitschige, romantische und mit einer friedlichen und versöhnlichen Botschaft. Was ich nicht so mag sind Zeichentrick- oder Animationsfilme (Muppets oder Grinch) oder gar zu amerikanische Weihnachten (Santa Clause oder Das Wunder von Manhattan), die Liste ist außerdem natürlich nicht abschließend und extrem subjektiv. Ich freue mich aber sehr über Empfehlungen!

  1. Tödliche Weihnachten 
    Action-Thriller mit Geena Davis und Samuel L. Jackson. Meine absolute #1! Wird jedes Jahr geguckt.
  2. Kevin allein zu Haus und Kevin allein in New York
    Als die Filme in die Kinos kamen, fand ich sie schrecklich und Kevin war für mich die Mega-Kackbratze.  Außerdem kann ich den Filmen die Kevin-Welle nur schwer verzeihen. Aber jetzt bin ich alt und sentimental, die vielen Kevins sind mittlerweile erwachsen und haben selber kleine Jeromes. Und auch wenn ich Kinder immer noch nicht mag. Kevin ist eigentlich verdammt clever und ziemlich großartig!
  3. Stirb langsam 1 + 2
    Dazu muss man ja eigentlich nichts schreiben. Aber ein großartiges Video posten: https://youtu.be/OTyw6cq86kY
  4. Noel
    Taschentuchalarm! Susan Sarandon, Robin Williams und Penelope Cruz lassen mir die Tränen nur so runterlaufen! Sooooo schön! Mit Botschaft! Aber nicht extrem kitschig und auf jeden Fall auch männertauglich.
  5. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
    Können wir alle mittlerweile auswendig. Aber das schönste Film-Märchen aller Zeiten kann man wirklich immer – immer – wieder gucken. Und dazu Omas Plätzchen naschen.
  6. Während du schliefst
    Herrlicher Ami-Kitsch mit  unserem Nürnberger Kindl-Export, der Schwipp-Cousine von Peter Ramsauer: Sandra Bullock.
  7. Tatsächlich… Liebe
    Kein Briten-Kitsch, sondern wirklich schön und mit dem ganz wunderbaren Alan Rickman (seufz). Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte es schleunigst nachholen.
  8. O Palmenbaum
    Kaum bekannter Weihnachtsfilm von unseren südlichen Nachbarn mit Martina Gedeck. Ich könnte mich bei dem Film so beömmeln! Witzig und sogar ein bisschen weihnachtlich – trotz Schauplatz Mauritius.
  9. Nightmare before Christmas
    Ich mag weder Animationsfilme noch Musicals – eigentlich. Nightmare before Christmas ist aber so bittersüß, da kann ich nicht widerstehen…
  10. Das ewige Lied
    Kein typischer und absolut nicht-kitschiger Weihnachtsfilm mit Tobias Moretti als Joseph Mohr. Ernster Hintergrund, realistisch erzählt. Am Ende still und besinnlich, genau wie das schönste Weihnachts-, das ewige Lied.
  11. Brügge sehen… und sterben?
    Kleine Perle, die kaum einer kennt, dabei spielen u.a. Colin Farell und Ralph Fiennes mit. Kein „echter“ Weihnachtsfilme, spielt nur vor Weihnachten. Ist auch nichts für Romantiker*innen. Eher für die zynische Fraktion.
  12. Die Geister, die ich rief…
    Die  (leider ziemlich ausgelutschte) Geschichte von Charles Dickens (A christmas carol) wurde hier in die Neuzeit verlegt und humorvoll mit Bill Murray verfilmt. Die einzige verfilmte Version, die ich ertragen kann. Wer zum Sujet sonstige Film-Tipps hat, gerne posten.
  13. Zwei Weihnachtsmänner
    Lustig, manchmal ziemlich platt, aber mit entsprechend Glühwein intus urkomisch und ziemlich erträglich. Mit Bastian Pastewka und Christoph Maria Herbst. Der Film hat meine Wortschatz um den Begriff „Poolnoodle“ erweitert.
  14. Gremlins
    Der Film, der eindringlich erklärt, warum man Kindern zu Weihnachten keine asiatischen Kuscheltiere schenken sollte…
  15. 8 Frauen
    Hab‘ ich oben geschrieben, ich mag keine Musicals? Wenn nur Frauen mitspielen – und zwar richtige Knallerfrauen, dann doch!
  16. Zusammen!
    Eigentlich kein Weihnachtsfilm, er endet aber an Weihnachten im Schnee. Dieser schwedische Film gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Witzig, versöhnlich und mit der Botschaft: Keiner muss verloren sein. Hach, seufz…
  17. Und täglich grüßt das Murmeltier
    Auch kein Weihnachtsfilm. Der Film spielt (mehrfach) am 2.Februar. Mit Andie McDowell, Bill Murray und einem Murmeltier. Immer, immer wieder!
  18. Michael
    Abgefuckter Engel, der für Frauen nach Gebäck riecht und am Ende alles zum Guten wendet – muss man mehr schreiben?
  19. Midnight in Paris
    Süß, unfassbar süß! Passt zu allen Gelegenheiten, ob heißer Sommernacht oder Weihnachten. Von Woody Allen, aber nicht nervig. Für Romantiker*innen.
  20. To Rome with Love
    Auch von Woody Allen. Auch für jeden Anlass. Hauptsache, man liebt die Liebe (und duschende Opernsänger…)

Und jetzt ihr. Welches ist euer Lieblingsweihnachtsfilm? Und gibt es einen sehenswerten Film, den ich vergessen habe?

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Wasser marsch!

Im letzten Blogbeitrag habe ich lamentiert, wie schnell man zunehmen kann, wenn man quasi über Nacht Wasser einlagert. Bei mir war ein Medikament der Auslöser, es können aber auch z.B. Hitze, ein salzreiches Essen, Alkohol oder viele Kohlehydrate dazu führen, dass die Waage am nächsten Tag ungnädig ist.

Es geht natürlich auch umgekehrt. Whoosh nennt man den Effekt, wenn sich der Körper urplötzlich von eingelagertem Wasser trennt, angeblich bis zu 3 Kilo. In meiner Abnehmphase ist es mir aber ehrlich gesagt noch nie passiert, dass ich von heute auf morgen mehr als ein Kilo verloren hätte. Ganz im Gegenteil. Meine Abnahme verlief eher so, dass ich im hohen Defizit im Schnitt 200 g pro Tag verloren habe. Im Schnitt heißt, dass ich auch mal gerne bis zu einem Kilo mehr wog, aber nie, nie umgekehrt.

Man kann sich vorstellen, wie wenig linear meine Abnahme verlaufen ist, wenn man sich kurze Zeitspannen anschaut. Langfristig ging es natürlich trotzdem immer bergab.

Aber jetzt esse ich ja minimal im Defizit (1500 – 1700 kcal an Nicht-Sporttagen) und ohne Defizit an Sporttagen (2000 – 2200 kcal). Damit verliere ich ziemlich genau 1 Kilo im Monat. Der Sinn dahinter ist, Fett ab- und Muskeln aufzubauen. Bei meinem Körperfettanteil von 25% ist das noch möglich. Für diese Methode (Rekomposition) benötigt man ziemlich viel Geduld und ich glaube auch Erfahrung beim Abnehmen in Form von Kalorienzählen. Das hilft nämlich ungemein. Z.B. nehme ich Kreatin zu mir, ein Ergänzungsmittel, das bis zu 3 Kilo Wasser binden kann. Das verschleiert eine Gewichtsabnahme und kann zu Frustration führen, wenn man nicht genau dokumentiert, was man zu sich nimmt und was man für ein Bewegungsmuster an dem jeweiligen Tag hat.

Sport an sich hat übrigens auch gerne mal einen Wasser einlagernden Effekt. Nämlich immer dann, wenn man sich Mikro-Verletzungen zufügt, was zumindest beim Kraftsport ja auch eigentlich gewollt ist.

Manchmal läuft auch alles total quer. Aktuell bin ich z.B. krank. Ich liege also faul auf der Couch und esse ohne Defizit. Zum Dank zeigt mir die Waage seit letzter Woche 3 kg weniger. Na super. Ich visualisiere das hier mal:

whoosh.PNGNun könnte man sich freuen – oder in Panik verfallen und an Muskelabbau denken. Aber das ist eher unwahrscheinlich, wenn man kein Kaloriendefizit einhält.

Anscheinend bin ich doch mal in den Genuss des Whoosh-Effekts gekommen.

NichtsdestotrAotz kribbelt es schon wieder in den Gliedmaßen. Ich hab nämlich keinen Bock mehr auf Couch und vermisse den Sport!

 

Fresskaliert!

Wenn sich der Stress häuft – und das tat er letzte und diese Woche – dann ist man schnell dabei, zu den geliebten fettigen Kohlenhydraten zu greifen. „Man“ bin ich. Und ich bin fresskaliert!

Rückwirkend ergibt sich folgende Kausalkette:

Anscheinend habe ich mich am Mittwoch beim Sport verletzt, jedenfalls tat mir der Mittelfuß höllisch weh, ich konnte kaum auftreten. Als erfahrene Dr. Google Patientin griff ich hoffnungsvoll zu einer viel beworbenen Salbe, die aber nur mäßig Linderung brachte.

Also ließ ich den Sport am Freitag ausfallen.

Und am Samstag.

Und am Sonntag.

Sport betreibe ich natürlich primär, um meinen Körper in ein Hulk-ähnliches, aber nichtsdestotrotz wunderschönes Erscheinungsbild umzumodulieren, siehe Bild. In zweiter Linie ist er einfach höllisch hilfreich, um Stress abzubauen!

hulk

Was tun, wenn der Stressabbau durch Sport wegfällt? Aber ja! Essen! Von Freitag bis Samstag habe ich daher mal einfach die Atemluft mit Leckereien substituiert.

Um eine Lanze für mich zu brechen, immerhin waren es nicht Chips, Kuchen und Schokolade, sondern wenigstens selbstgemachte Quarkbrötchen, Proteinchips und Obst. Aber zuviel davon…. *schluchz*

Das Resultat: Fast 3 – in Worten DREI – Kilo mehr auf der Waage!

Tja, kein Wunder, könnte man denken. Oder noch schlimmer: Dann ist ja auch schon alles egal.

Aber halt!

Die Rechnung geht natürlich nicht auf und der Geschichte fehlt noch die Pointe.

Um 3 Kilo innerhalb von 3 Tagen zuzunehmen, hätte ich 21.000 Kalorien mehr essen müssen als mein Tagesbedarf von ca. 2.000 Kalorien. Also jeden Tag 9.000 Kalorien! Ich sage nicht, dass das nicht machbar ist. Aber es wäre schon eine Herausforderung. Ein Glück, dass ich alles aufschreibe und daher weiß, dass ich selbst am schlimmsten Tag, nämlich am Samstag, „nur“ bei 2.800 Kalorien gelandet bin. Was ist also mit mir passiert? Wiegt vielleicht das schlechte Gewissen so viel mehr?*

Wenn man an sich so etwas feststellt, also einen komischen Ausreißer, lohnt es sich, genau Revue passieren zu lassen, was man die Tage so gemacht hat. Für Frauen ist auch immer der Blick auf den Zyklus wichtig.

Nun, bei mir war der Übeltäter ein ganz anderer.

Als mein Fuß so irre weh tat und die „Natur“-Salbe nichts half, bin ich in die Apotheke und habe mir Voltaren-Tabletten geholt, von denen ich dann drei am Tag genommen habe. Die haben auch gut geholfen. Nur war mir nicht bekannt, dass Diclofenac, der Wirkstoff in Voltaren, massiv Wasser zieht. Es steht sogar auf der Packungsbeilage und wenn man Dr. Google befragt, bekommt man zahlreiche Erfahrungsberichte dazu. Aber wer interessiert sich schon für Nebenwirkungen…

Fazit: Ich bin heilfroh, dass ich

  • mein Gewicht täglich erfasse und dadurch mit Schwankungen gut umgehen kann (man stelle sich vor, ich würde mich nur alle Wochen oder zwei Wochen wiegen, ich hätte ja an allem gezweifelt!)
  • meine Kalorien tracke und daher ziemlich sicher weiß, was ich zu erwarten habe (und was nicht)

Dadurch verfalle ich nicht gleich in Selbsthass und Demotivation, sondern kann rational auf Ursachenforschung gehen.

Btw: Das Wasser verschwindet natürlich, ich wiege jetzt – zwei Tage nach Absetzen – schon wieder 2 Kilo weniger (trotzdem ich meinen kompletten Kalorienbedarf ausgeschöpft habe).

*Tatsächlich ist die Antwort hierauf immer JA, wenn du gerade abnehmen möchtest. 1 MsG entspricht dabei 0,89 Delta gKG
(MsG = Mahlzeit, die mit schlechtem Gewissen verzehrt wird, Delta gKG = Zuwachs an gewissensproduzierten Kilogramm)

Kasterix und Kobelix

Heute habe ich es endlich mal geschafft, in den Keller zu gehen und die gefühlt 50 Kleidersäcke durchzusehen. Dabei habe ich eine Reise rückwärts durch meine Abnahme gemacht.

Ein paar ganz aktuelle Kleidungsstücke sind aufgrund des Wetters in den Keller gewandert (also z.B. alle Winterpullis) – da schwanken die Größen zwischen 36 und 40. Aber je weiter ich mich nach vorne gearbeitet habe, umso größer wurden die Blusen, Jacken und Hosen. Ganz zuletzt öffnete ich dann einen Sack und kramte ein verdrängtes Kleidungsstück nach dem nächsten heraus – und damit gleichsam viele ebenso verdrängte Erinnerungen.

Größe 56. Heute kann ich mir das gar nicht mehr vorstellen, schon auch deshalb, weil ich mich ja nie so dick gefühlt habe. Die wenigen Fotos von mir erzählen aber eine andere Geschichte. Da sehe ich in der Tat nach Größe 56 aus!

Als ich dann einen Pulli in der Hand hielt, von dem ich noch weiß, dass er nicht wirklich locker saß, kam mir die Idee für dieses  Bild:

IMG_20180811_173447-01.jpeg

Den türkisen Pulli hatte ich heute an.

Und wer bist du?

Wenn man viel, sehr viel abnimmt, passiert es schon mal, dass Leute einen nicht wiedererkennen. Im Kopf ist dann noch das Schema „dick“ abgespeichert und wenn man das nicht mehr erfüllt, sorgt man für Irritationen. „Dich hätte ich ja nicht mehr erkannt!“ ist also ein Satz, den ich schon ein paar Mal gehört habe.

Mir ging es früher oft umgekehrt und ich erkannte mich nicht wieder auf Bildern, die mich als dicker Mensch zeigten. In meinem Kopf war zulange das Schema „nicht schlank, aber auch nicht dick“ verankert. Deshalb sorgten reale Fotos von mir regelmäßig für depressive Verstimmungen oder Selbstverleugnung. Dieses hier z.B.:

katja

Das Bild hat der beste Ehemann in Paris aufgenommen und es hat mir den ganzen Frankreich-Urlaub verhagelt.

Heute bin ich bei Fotos überkritisch und es kann passieren, dass ich ein Bild morgens ganz ok finde und abends denke „Boah, hab ich dicke Oberschenkel!“. Wenn es dann doch mal passiert, dass mir ein Bild dauerhaft gefällt (also länger als eine Stunde), dann relativiere ich diese Freude sofort mit „Naja, das ist ein Spiegel-Selfie, ist halt ein Spiegel der schlanker macht.“ In meiner Beziehung zum besten Ehemann fällt daher bisweilen der Satz: „Bester Ehemann, sehe ich wirklich so aus?“, wobei er dann gezwungen ist, 25 Selfies aus jeder Blickrichtung zu begutachten. Der arme Mann. Bei sowas können Männer eigentlich nur verlieren!

Ich bin daher mittlerweile sehr damit einverstanden, wenn jemand ganz anderes ein Bild von mir macht!

Noch dazu, wenn ich darauf so glücklich aussehe wie hier (und glänzend):

gluecklich

Das Bild stammt von Samstag Nacht, wo der beste Ehemann und ich in seinem Lieblings-Pub seinen Geburtstag gefeiert haben. Credits: Niels Kreller

Interessant finde ich es, wenn Menschen, die mich lange nicht gesehen haben, ihre Überraschung in Worte zu kleiden. Frauen sind da deutlich ehrlicher! „Hast du viel abgenommen!“

Viele Männer dagegen sind so konditioniert, dass sie eine Frau niemals auf ihr Gewicht ansprechen. Da fallen eher Sätze wie „Hast du eine neue Frisur?“ (Ja, die 45 kg Haare habe ich endlich abschneiden lassen) oder „Irgendwas ist an dir anders, du trägst jetzt öfter Röcke, oder?“ (Ja, die 45 kg Bleihosen waren mir auf Dauer zu schwer).

Der netteste Satz in diesem Zusammenhang kam vom Chef des besten Ehemanns. Ich war wieder mal am frieren und formulierte das auch. Er meinte dazu nur: Kein Wunder, wenn man so viel Material abwirft.

Ganz schlimm dagegen ist es, wenn man gar nicht darauf angesprochen wird. Das ging mir mindestens 20 kg so und es war ziemlich frustrierend! Noch nach 25 kg Abnahme meinte eine Kollegin zu mir, nachdem mich ein Kollege (!) darauf ansprach, dass ihr das gar nicht aufgefallen sei. Da beginnt man schon zu zweifeln. Eine ganze Weile dachte ich, dass ich wahrscheinlich überhaupt nie normal(gewichtig) aussehen werde, weil meine Figur so komisch ist.

Die Schwelle vom Schema „dick“ zum Schema „normalgewichtig“ passierte ich dann aber doch bei ca. 80 kg. Ab da, nach gut 35 kg Abnahme, war die Veränderung aber auch wirklich nicht mehr zu übersehen.

Ganz grundsätzlich finde ich es total ok, wenn man mich auf die Abnahme anspricht (ist doch viel besser als auf eine Zunahme! Aber darauf wird man ja erst recht nicht angesprochen!).

Was meint ihr? Sprecht ihr Menschen in eurem nahen Umfeld auf Zu- oder Abnahme an?