Hurra! Modul 3 erreicht!

Nach der Statistik-Klausur hatte ich zwar nicht so ein diffuses Gefühl wie nach der Modul-1-Klausur, aber natürlich schießen einem schon die einen oder anderen Gedanken in den Kopf. Ich hatte im Vorfeld etliche Klausuren durchgeübt und (nach altem Notensystem) je einen Schnitt zwischen 3,3 und 1,3 gehabt. Woran man schon erkennen kann, dass auch viel Glück mit hinzukommt – Glück bei der Auswahl der Fragen. Manche liegen mir, manche überhaupt nicht.

Statistik 2 habe ich  ja nun nicht mehr so intensiv gelernt, eher nur durchgelesen und mir zur Klausurvorbereitung fast nur noch SPSS-Ausdrucke angesehen und interpretiert. Insofern hatte ich in diesem Bereich das schlechtere Gefühl. In Statistik 1 war ich recht gut vorbereitet, hier hatte ich vor allem die Sorge, Berechnungsfehler zu begehen (zu Recht, wie sich letztlich herausstellen sollte).

Die Klausur durfte man nach dem Schreiben mit nach Hause nehmen – aber ich konnte sie einige Wochen nicht anfassen. Als dann die Lösung für Teil 1 online gestellt wurde, brachte ich es endlich über mich. Und siehe da, ich war recht gut – mit Ausnahme der Berechnungsaufgaben. Ausgerechnet hier hatte ich zwei komplett versiebt. Immerhin 6 Punkte in den Wind geschossen.

Ich wusste mit dieser halben Auswertung schon, dass ich sicher bestanden hatte. Da ich bei Statistik 2 nicht so ein gutes Gefühl hatte und hier keine Lösung online gestellt wurde, war aber notentechnisch wieder alles möglich. Von einer 4 aufwärts – fast alles drin.

Und dann kam die Auswertung. Ich bin mit 1 Punkt an der 2,3 vorbeigeschrammt. Mist, aber auch ok. Das ist die Strafe dafür, dass ich eine Gerade nicht von einem krakeligen Strich unterscheiden konnte. 🙂

Und nun freue ich  mich auf Modul 3. Die Unterlagen sind ja schon da.