Nebenwirkungen

Im Grunde ist es für Jubel-Arien noch zu früh, auch wenn mir die Waage gestern morgen nach 37 Tagen endlich wieder Freude bereitet hat. Ich wiege endlich, endlich unter 75 kg!*

Ich bin im wahrsten Sinne erleichtert. Allerdings weiß ich auch, dass der Verlust überwiegend darauf zurückzuführen ist, dass ich irgendetwas ausgebrütet habe und die letzten beiden Tagen keinen Sport machen konnte. Dazu kommt, dass ich zwei Nächte in einem See aus Schweiß aufgewacht bin (ja, eklig). Also habe ich die Abnahme wahrscheinlich einem massiven Flüssigkeitsverlust zu verdanken, raus aus den Muskeln rein in die Schweißdrüsen und ab dafür! Schlecht für die Muskeln, schlecht für meine Bettwäsche. Schlecht für mein Wohlbefinden. Naja. Who cares. Ich wiege unter 75 kg!

Ich befürchte aber auch, dass der Gewichtsverlust – oder vielmehr die Stagnation damit zusammenhingen, dass ich plötzlich Regelblutungen bekommen habe. Das ist deshalb ungewöhnlich, weil ich seit fast 10 Jahren keine Periode mehr hatte. Ich dachte, das läge an der (Gestagen)Pille, die ich nehme. Die hat nämlich als Nebenwirkung das Ausbleiben der Regel. Als UNERWÜNSCHTE Nebenwirkung. Wer hat das denn bitte schön so formuliert? Ich habe diese Pille WEGEN dieser UNERWÜNSCHTEN Nebenwirkung genommen. Was schöneres kann frau sich doch gar nicht vorstellen! KEINE PERIODE!

Nun hatte ich vor einiger Zeit schon mal Blutungen und war deshalb beim Frauenarzt. Der hat mich beruhigt und mir erklärt, dass die Rückkehr einer Periode möglich ist, denn

a. das Ausbleiben ist ja eigentlich eine UNERWÜNSCHTE Nebenwirkung (ich komme da nur schwer drüber weg, merkt man vielleicht)
b. die Gestagenpille wird gerne an (deutlich) übergewichtige Frauen verschrieben (so wie ich die letzten 10 Jahre)
c. bei denen ein reguläres Ausbleiben der Periode aufgrund des (massiven) Übergewichts nicht ganz ungewöhnlich ist (wie bei untergewichtigen Frauen übrigens auch)

Meine Freude hielt sich etwas in Grenzen und ich habe weiterhin gehofft, dass ich zu den laut Packungsbeilage „häufigen Fällen (weniger 1 von 10)“ gehöre, bei denen es zur UNERWÜNSCHTEN Nebenwirkung kommen kann.

Nun. Wohl. Nicht.

Gut, nicht alles in Punkto Abnahme ist gold. Da ist z.B. auch mein Blutdruck, der sehr niedrig ist. Und die letzten Tage noch niedriger war wegen der Regelblutung. Oder meine immer noch nicht gute Körperwahrnehmung bzw. -akzeptanz.

Heute morgen stand ich mehrmals mit verschiedenen Outfits vor dem Spiegel, u.a. in zwei kurzen Kleidern mit hohen Stiefeln und ich sah toll aus! Ich empfinde mein Spiegelbild als schlank. Aber mich nicht! Mein Spiegelbild gefällt mir! Aber ich mir noch nicht! Das ist doch absurd!
Und so habe ich mich einfach nicht getraut, mit dieser Körper betonenden Kleidung aus dem Haus zu gehen. Was habe ich also angezogen? Den schlabberigsten und unförmigsten Pulli, den ich überhaupt noch habe. Das meiste „große“ ist eigentlich schon aussortiert.

Anderes ist aber doch gut! Da ist z.B. meine Nichte, 8 Jahre alt, die mich letzte Woche, als ich meine Schwester besuchte, erst einmal gar nicht erkannt hat. „Tante, du hast ja total abgenommen!“ Oder meine Nachbarin, über 70, die mir auf der Straße begegnete und meinte: „Jetzt erkennt man Sie ja gar nicht mehr!“

Oder Jillian mit ihrem Powerprogramm!

Denn mit einem Mal fühle ich Muskeln in den Oberschenkeln und im Po beim treppab steigen! Muskeln! Es ist verrückt! Ich habe ein lange nicht gekanntes Gefühl der Körperstärke.

Demnächst hebe ich dann die Welt aus den Angeln!

*74,3 kg!

Außer der Norm

4 Tage geschäftlich unterwegs – in der Anfangsphase meines Abnehmens nannte ich solche Gelegenheiten Challenges, weil sie mir besondere Aufmerksamkeit abverlangten und mein Durchhaltevermögen testeten.

Mittlerweile kann ich ganz entspannt an Ereignisse dieser Art rangehen. Sie stellen keine Gefahr mehr für mich dar. Ich weiß ja nun, wie es läuft und habe so meine Strategien. Ich bin also wesentlich entspannter als zu Beginn meiner Abnahme und richte mich entsprechend ein.

Für meine jetzige Abwesenheit habe ich z.B. extra ein Hotel mit Fitness-Area gebucht. Letzen Endes hat sich die zwar eher als Arealchen denn als Area herausgestellt, aber egal. Ich war bis auf zwei kurze Stippvisiten älterer übergewichtiger Männer die Einzige und konnte zwischen allen Geräten wählen.

Als Souvenir habe ich mir dann auch einen Muskelkater geholt, der mich die fünfstündige Bahnfahrt nach Hause schmerzhaft begleitet hat. Die ungünstige Stelle erforderte besondere „Sitzstile“ und das führte wiederum dazu, dass ich seit Samstag einen steifen Nacken habe. Haha, ich hab‘ einen Zug erwischt! Verdammt!

Schon auf der Tagung und bei der Stippvisite in unserer Firmenzentrale merkte ich, dass mir die Hose rutschte und eine Kollegin erklärte mir gleich, mein Blazer sei zu groß. Letzteres empfinde ich gar nicht so, aber vermutlich hänge ich einfach nur an dem Ding. Denn wenn ich  mich so im Spiegel angucke, hat sie wohl recht.

Also bin ich am Samstag, kaum dass ich zuhause war, in meinen Lieblings-Secondhand-Laden. Ich dachte an zwei Hosen, vielleicht drei. Und dann ist es passiert. Ich geriet in den totalen…

Kaufrausch! Haul!

Draußen am Ständer hingen Oberteile und allein da klaubte ich schon 10 raus, die mir gefühlt passen könnten. Und ja, sie haben alle gepasst. Von Größe 38 (Ernstings Family) über M (Vero Moda und Esprit) sowie L (auch Esprit) und XL (auch Vero Moda) war alles dabei. Soviel zu stimmigen Größen!

Ich stand wirklich ungläubig in der Umkleidekabine. Plötzlich hat sich eine ganze Welt aufgetan! Bei Oberteilen hatte ich IMMER das Busen-Problem, kleiner als Größe 44/46 hatte ich vielleicht mit 13, bevor mein Oberkörper explodierte. Jetzt profitiere ich davon, dass die Kleidergrößen mit den Kundinnen über die Jahre mit gewachsen sind. Denn ernsthaft: Ich habe obenrum nie und nimmer Größe 38. Auch nicht 40 oder 42. Jedenfalls nicht nach dem Kleidermaßstab der 80/90er Jahre. Die Größen haben sich geändert, bis auf wenige Ausnahmen möchte ich behaupten.

Bei wirklich alten Secondhand-Klamotten sieht man den Wandel besonders gut, vor allem wenn man, so wie ich, einen Faible für Vintageblusen aus den 70er Jahren hat. Da passe ich jetzt gut in eine Größe 46/48. 🙂

Aber nun ist alles verschoben. Die Größen so wie die Wahrnehmung. Obige Kollegin mit der Blazer-Rüge schätzte meine Hose auf eine (rutschende) 38. Überwiegend werde ich als normalgewichtig eingestuft, obwohl mich noch fast 5 kg davon trennen. Und dann bewege ich mich auch erst im oberen Bereich und bin vom durchschnittlichen Normalgewicht immer noch 5 kg entfernt.

Das Gewicht, das ich jetzt habe, hatte ich schon mal als junge Frau. Von allen Seiten wurde mir damals erklärt, ich sei viel zu dick. Mein BMI lag bei 26. Ich selbst empfand mich hochgradig als übergewichtig. Der Kleiderkauf war eine Qual, weil es in Größe 46 (die ich damals hatte!) nicht viel Auswahl gab.

Dazu passt, dass ich gestern Abend die Serie „Eine glückliche Familie“ mit Maria Schell geguckt habe und mich erinnern konnte, dass ich – als die Serie Ende der 80er Jahre ausgestrahlt wurde – immer dachte, Maria Schell sei stark übergewichtig.


Heute denke ich, sie sieht ganz normal aus.

Ich habe schon mal geschrieben, dass ich diese Verschiebung nicht ganz so eng sehe, wie viele andere FLÜler. Ich finde es gut, wenn Menschen sich wohl in ihrer Haut fühlen und es kann gut sein, dass ich keine massiven Gewichtsprobleme entwickelt hätte, hätte man mir in jungen Jahren nicht suggeriert, ich sei völlig außer der Norm – woran man die auch immer fest machen möchte.

 

No Challenge – Familienessen

In der FLÜ*-Facebook-Gruppe lese ich immer wieder, dass für viele eine der schlimmsten Herausforderung Familienbesuch bzw. Familienessen ist. Da gibt es reihenweise Verwandte, die Diäten nicht nur nicht akzeptieren, sondern auch sabotieren. Die ermahnend mit dem Zeigefinger wackeln und altklug gefährliches Halbwissen bis widerlegbare Fettlogiken verbreiten. Von „ungesund“, „falsch“, „überflüssig“ bis „Achtung, Ess-Störung“ ist dann alles mögliche vertreten. Umso schneller knickt der arme Mensch vor so einer geballten sozialen Übermacht ein, wuchtet seine 40kg Übergewicht zum Kuchenbuffet und lädt sich ordentlich auf – und die Verwandten nicken wohlwollend und freuen sich, ihn vor der drohenden Magersucht bewahrt zu haben und streicheln ihre eigenen Wohlstandsbäuche.

Aber selbst wenn die Verwandten mangels Anwesenheit schweigen, es gibt immer noch auch  rudelweise Schweinehunde, die schwanzwedelnd und fröhlich aufjaulend auf Mamas Sahnetorte und Omas Schweinebraten mit Knödel anspringen. „Kind, du musst was essen!“ Ach, wie gerne wir das glauben. Mama kann ja die Fettleber und die cholesteringetränkten Blutbahnen, die sich durch des Kindes Herz quälen, nicht sehen.

Ich bin so froh, dass mein Schweinehund verzweifelt den Schwanz einziehen und sich in der Ecke verkriechen müsste.

Das wäre sicherlich anders, wenn man Vater noch lebte. Er war der Koch in der Familie und seine Mahlzeiten waren reichhaltig und unglaublich lecker. Ich bin sozusagen im kulinarischen Paradies aufgewachsen. Von Kindesbeinen an wurde ich mit Leckerbissen nur so verwöhnt. Schon im Grundschulalter kannte ich die chinesische, böhmische, ungarische, französische, türkische, griechische und natürlich italienische Küche in ihrer exquisiten Form. Als ich mit 19 zum ersten Mal bei einer Freundin Miracoli-Nudeln gegessen habe, war ich total entsetzt. „Papi, stell dir vor, dass ist nur Tomatenmark, das man mit Wasser anrührt! Und das ist dann die Soße!!“

Meine Mutter musste nie kochen, was ihr mehr als recht war. Als mein Vater starb, änderte sie ihre Ernährung damit drastisch. Sie isst jetzt fast vegetarisch, überwiegend Salat und Ziegekäseprodukte. Meine Mutter lebt in (Süd-)Frankreich, ihre Art zu essen ist dort eher ungewöhnlich.

Meine Art abzunehmen findet sie interessant und spricht mir eher zu, als das sie mich sabotiert. Mein Mann und ich versuchen, sie wenigstens einmal im Jahr zu besuchen. Letztes Jahr hat es leider nicht geklappt. Und im Jahr davor sind wir „nur“ bis Paris gekommen. 🙂 Jedenfalls habe ich keine Angst, bei meiner Mutter zuzunehmen. Abgesehen davon, dass es immer viel (zu Fuß) zu entdecken gibt, kann ich meine Essgewohnheit so belassen. Ein oder zwei Restaurantbesuche sind ohnehin immer drin.

Der Rest meiner Familie besteht noch aus meiner Schwester, meinem Schwager und zwei Kindern. Meine Schwester hatte einen Gehirntumor, der als  Glioblastom (Stufe 4), also als der bösartigste eingesuft wurde. Dennoch hat sie die prognostizierte Lebenserwartung von 6 Monaten nun schon weit überschritten. Der Tumor wurde entfernt und bis jetzt ist kein neuer aufgetreten. An die Hoffnung, dass das so bleibt, klammern wir uns natürlich alle.

Meine Schwester war immer schlank bis dürr, ernährte sich gesund mit Bio-Produkten und trieb viel Sport. Rauchen war natürlich nie eine Option. Ebenso Alkohol. Alles in allem ist meine Schwester also das genaue Gegenteil von mir. Könnt ihr euch vorstellen, wie es sich anfühlt, dass es sie erwischt hat und nicht mich?

Mein Umgang mit ihrer Krankheit hat mich (wieder) in massives Übergewicht geführt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich die Mechanismen erkannt habe und seither daran arbeiten kann (wobei mir auch, muss man mal so sagen, mein Psychologiestudium hilft).

Bei meiner Schwester und ihrer Familie brauche ich mit meinem Abnehmvorhaben weder hinter dem Berg zu halten, noch werde ich genötigt, zu essen, was ich nicht essen will. Der gesamte Haushalt lebt und isst gesund.

Dass meine Familie so ist, wie sie is(s)t, ist ein starker Rückhalt für mich. Insbesondere erleichtert es mir den Umgang mit anderen Challenges, z.B. geschäftliche Veranstaltungen oder Kollegengeburtstagen. Ich sage einfach immer die Wahrheit: Ich mache Diät. Und ganz zuletzt bin es ja auch ich, die die Gabel zum Mund führt. Meine Entscheidung, mein Gewicht, mein Wohlbefinden!

Danke, Familie. ❤

*FLÜ = Fettlogik überwinden, die Gruppe basiert auf dem gleichnamigen Buch

 

Zwischenbericht #3 KW 26-27

KW 26 und 27 waren durch eine Drei-Tages-Challenge (Dienstreise + Familie) plus vorgelagertem Stress geprägt und auch recht anstrengend. Dadurch bin ich irgendwie nicht zum bloggen gekommen. Wobei ich zugeben muss, dass mich seit dieser beiden Wochen auch regelmäßig Sport begleitet, der natürlich auch Zeit gekostet hat und kosten wird. Dafür beschleunigte er meine Abnahme und sorgte generell für allgemeines Wohlbefinden.

Der letzte Punkt ist nicht ganz richtig. Die erste Woche litt ich eigentlich nur. Mich hatte nämlich eine Low-Carb-Grippe erwischt. Und die ungewohnten Bewegungen führten zusätzlich zu Verspannungen und Muskelschmerzen.

Das hat sich aber glücklicherweise schnell gelegt.

Die letzten zwei Wochen brachten auch insofern eine weitere Änderung mit sich, dass ich keine Plateaus oder Zunahmen beobachten konnte. Das wird Zufall sein. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich gezielt viel mehr Proteine zu mir nehme. Der Sport tat dann das übrige.

Da ich seit 1.7.16 stolze Besitzerin einer Garmin Vivosmart HR bin (Fitness-Uhr), hat sich die Art der Aufzeichnung geändert oder erweitert. Ich nutze nun MyFitnessPal zum Kalorienzählen, parallel aber auch noch FDDB, das ich eigentlich lieber mag. Aber Garmin spricht nur mit der ersten Variante.

Konkret heißt das, dass ich täglich Garmin Connect, MyFitnessPal, FDDB, Google Fit und den Diät-Ticker mit Daten bestücke. Das ist manchmal etwas anstrengend und auch unübersichtlich.

Here we go:

Startgewicht am 27.06.2016 (KW 26): 109,8 kg
Endgewicht am 11.07.2016: 106,5 kg (Etappenziel 3 erreicht!)
Abnahme: 3,3 kg
BMI: 36

1468244307147.jpg(auf das Bild klicken, um es zu vergrößern)

KW 26:

Durchschnittlich täglich gegessen: 947 kcal
In der Woche gespart: 8.546 kcal

KW 27:

Durchschnittlich täglich gegessen: 928 kcal
In der Woche gespart: 8.788 kcal

Fazit:

Gesamtkalorien, die ich gespart habe: 17.334. Das entspricht ungefähr 2,5 kg Fett. Dass die tatsächliche Abnahme höher liegt, liegt sehr wahrscheinlich an den zusätzlich verbrannten Kalorien durch Sport. Seit ich mit der Uhr tracke, habe ich durch sportliche Aktivitäten gesamt 4.898 kcal verbrannt. Das könnte dann ja hinkommen. Ergibt jedenfalls insgesamt 3,2 kg Fett, die verraucht sind.

 

 

 

 

Zwischenbericht #2 KW 24-25 + Monat Juni

Die letzten beiden Wochen hatten es definitiv in sich. In der ersten davon hatte ich das Gefühl, mein Gewicht bewegt sich nicht mehr, jedenfalls nicht nach unten. In der zweiten hatte ich meine bisher schwerste Challenge – und dabei ordentlich abgenommen. Gestern und heute ging das Gewicht dann wieder nach oben. Aber da ich meine Werte täglich aufzeichne, weiß ich
a. ich kann niemals zugenommen haben und
b. das ist mein mysteriöser 6-Tage-Zyklus.
Ich scheine alle 6 Tage Wasser einzulagern. In fast perfekter Kontinuität.

Für die Gesamtabnahme berechne ich daher den niedrigsten Wert.
Btw: dies ist gleichzeitig auch eine Monatsauswertung, da ich exakt am 27.05.16 mit dem Abnehmen nach FLÜ angefangen habe.

Ich habe im Juni zudem 2 Etappenziele erreicht.

Here we go:

Startgewicht am 27.05.16: 116,5 kg (Monatsbericht)
Startgewicht am 13.06.16: 111, 9 kg (Wochenbericht)
Gewogen am 27.06.16: 109,8 kg/tiefstes Gewicht 109,5kg
Abnahme (Monat): 7 kg
Abnahme (Wochen): 2,4 kg
BMI: 37

1467006811181.jpg
(auf das Bild klicken um es zu vergrößern)

KW 24:

SOLL: 15.321
Kalorien, die ich hätte zu mir nehmen können, ohne ab- oder zuzunehmen

IST: 6.770
Kalorien, die ich zu mir genommen habe

DIFFERENZ: 8.551
Kalorien, die ich eingespart habe

TAGESDURCHSCHNITT: 967 kcal
Durchschnittliche Tagesaufnahme

KW 25:

SOLL: 15.176
Kalorien, die ich hätte zu mir nehmen können, ohne ab- oder zuzunehmen

IST: 7.219
Kalorien, die ich zu mir genommen habe

DIFFERENZ: 7.957
Kalorien, die ich eingespart habe

TAGESDURCHSCHNITT: 1031 kcal
Durchschnittliche Tagesaufnahme

Gesamtdifferenz: 34246 kcal (eingespart) = ca. 4,9 kg Fett in einem Monat

Kommt ziemlich gut hin, wenn man den Wasserverlust zu Beginn einer starken Kalorieneinschränkung bedenkt. Zudem bin ich eine konservative Kalkulatorin. Ich schätze meinen Bedarf vermutlich zu niedrig, die verbrauchten Kalorien oft absichtlich höher und berechne Bewegung und Sport noch nicht mit ein.